Diplomlehrgang
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Die Ausbildung zum Dipl. Kontextual Coach richtet sich an berufserfahrene Berater, Unternehmer und Führungskräfte, die Freude am Umgang mit Menschen haben und an der leichtfüssigen Kreation von Lösungs- sowie Ziererreichungsoptionen interessiert sind. Psychische Stabilität, ethische und soziale Kompetenz, Empathie und geistige Wachheit sind Grundvoraussetzungen.
Kontextual Coach kann werden, wer willens ist, sich im Coaching von der klassischen Beraterposition zu lösen, um
dem Klienten dabei behilflich zu sein, seine eigenen
Lösungen zu finden und Zielfindungsprozesse zu definieren.
Ein exzellenter Kontextual Coach formuliert schlichte, treffende
und zielführende Fragen und generiert aus den Antworten des Klienten die jeweils nächste Frage. Damit wird das Coaching zu einem kreativen Prozess, der sich nicht einseitig an bestimmten Methoden oder Instrumenten orientiert.
Die Ausbildung erfordert die Bereitschaft, sich neben der Lektüre einer bestimmten Pflichtliteratur weiteres Wissen in den Bereichen Psychologie und Neurobiologie anzueignen, um sich kontinuierlich auf den neusten Erkenntnisstand auf diesen Gebieten zu bringen. Selbstdisziplin und –steuerung sind für die Lektüre der Pflichttitel sowie die formelle Gestaltung der Papers zu jeder Sequenz und der schriftlichen Abschlussarbeit kurz vor Ende der Ausbildung unerlässlich.
Eigeninitiative und Kreativität sind Fähigkeiten, die dem Kontextual Coach erlauben, sich selbst mittels Entschlossenheit und aus eigener Kraft durch den ca. 1½-jährigen Prozess der Ausbildung zu führen. Verantwortung und Zuständigkeit für die Erreichung der gesteckten Ausbildungsziele liegen zu jeder Zeit beim angehenden Kontextual Coach.
Fachliche und soziale sowie emotionale Kompetenzen müssen Hand in Hand gehen. So gehören Selbstverantwortung und –motivation zu den Bedingungen, um den Grad an Excellence im Coaching-Prozess zu erlangen, der für höchste Professionalität unabdingbar ist. Zudem sind fachliche Grundkenntnisse der Bereiche Wirtschaft, Unternehmens- und Mitarbeiterführung sehr förderlich.
Voraussetzungen sind:
• Erfahrung in Gesprächsführung
• Geistige und emotionale Stabilität
• Gute Allgemeinbildung (Abiturniveau)
• Fähigkeit, die Anforderungen des Lebens zu meistern
• Diskretion, Verschwiegenheit
und Vertraulichkeit
• Durchhaltevermögen,
Disziplin und gute Selbststeuerung
• Uneingeschränkte Hingabe und Konzentration im Coaching-Prozess
• Strikte Einhaltung der 4 Bedingungen (Überwinden eigener Grenzen)
• Freude an der Eleganz und Ästhetik von Kontextual Coaching
• Funkeln in den Augen
• Persönliches Interview
Einerseits bezweckt die Ausbildung, Kontextual Coaches dahingehend zu befähigen, eine eigene Coaching-Praxis zu führen. Andererseits eignet sich die Qualifikation dazu, in Berufsfeldern mit intensivem zwischenmenschlichen Austausch ergänzend eingesetzt zu werden.
Daher wenden sich immer mehr Anwälte, Unternehmensberater, Mediatoren, Trainer, Sozialpädagogen, Ärzte und Vertreter/-innen der Erwachsenenbildung und der Gesundheitsbranche dem kontextuellen Denken und der dazugehörigen Ausbildung zu.
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